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Geschichte der Burg Wolfsegg

 

1277/78 Fälldatum des ältesten erhaltenen Balkens der Burg Wolfsegg.

 

1326 erste Erwähnung des Wolf von Schönleiten, des ersten bekannten Besitzers, möglichen Erbauers und Namensgebers der Burg Wolfsegg

 

1358 Ein Jahr nach dem Tode des Wolf von Schönleiten wird Wolfsegg seinen Töchtern Margaretha und Katharina zum Lehen gegeben. Margaretha vermählt sich mit Ulrich von Lichteneck zu Eggersberg.

 

1367 Ulrich und Margaretha von Lichteneck verkaufen Wolfsegg mit allem Zubehör an Ulrich von Laaber und seinen Vetter Hadamar IV. um 700 Pfund Regensburger Pfennige.

 

1425 Aufteilung der Herrschaft Laaber unter die Söhne Hadamars IV.

 

Ab 1432 im Besitz Ulrichs III. von Laaber

 

1435 - 1461 Die Laaberer müssen ihren Stammsitz verkaufen und ziehen wahrscheinlich nach Wolfsegg

 

1463 Tod Ulrichs III. Das Geschlecht der Laaberer stirbt 1475 mit Hadamar VII aus. Die Blütezeit der Burg Wolfsegg endet.

 

1475 Hans Regeldorfer kauft die Burg und nimmt sie 1490 endgültig in Besitz. Nach seinem Tode wird Wolfsegg pfalz-neuburgisches Lehen.

 

1508 Wolfsegg fällt als Lehen an die Familie Eck. Erste urkundliche Erwähnung der Burgkirche als Marienkapelle.

 

1533 Leonhard von Eck, der berühmte Rat Herzog Willhelms IV. von Bayern, übernimmt die Burg Wolfsegg, Er gilt als einer der größten Grundbesitzer in Bayern.

 

1550 Oswald von Eck beerbt seinen Vater Leonhard.

 

1560 Hans III. Thumer wird Besitzer der Burg Wolfsegg. Der Regensburger Patrizier übernimmt sie von dem hochverschuldeten Oswald von Eck. Sein Sohn Hans IV tritt 1574-1587 die Lehenfolge an.

 



ältestes Bild der Burg von 1619

1595 Erstellung eines Inventars der Burg wegen eines Erbstreites.(Dieses Inventar ist Grundlage unserer Kenntnis über die Ausstattung der Burg im 16. Jahrhundert.)

 

1616 Das Geschlecht der Thumer stirbt aus.

 

1619 Die Familie Götzengrien übernimmt die Burg Wolfsegg.

1722 Die Brüder Gottfried Albert und Albert Ignaz von Silbermann treten die Herrschaft auf Wolfsegg an.

 

1725 Wolfsegg wird an Philipp Anton Leopold von Oberndorf verkauft.

 

1856-1876 Die Burg wird als Schule und Lehrerwohnung genutzt.

 

1886 Die Oberndorfer schenken die z.T. verfallene Burg der Gemeinde Wolfsegg, die sie armen Wolfsegger Familien als Wohnungen zur Verfügung stellt.

 

 



Burg und Dorf Wolfsegg 1910

1933 Georg Rauchenberger kauft die Burg als Halbruine und rettet sie unter größten finanziellen Opfern vor dem weiteren Verfall. Die Burg wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

1973 Tod Georg Rauchenbergers, der die Burg dem 1970 gegründeten Kuratorium Burg Wolfsegg e.V. vererbt.

 

1989 Wiedereröffnung der generalsanierten Burg.